DANK

DANK

Ein solches Projekt wie das letzte Abendmahl, kann man natürlich nicht alleine durchführen und so gibt es immer viele liebe Menschen, die dabei sind und denen mein Dank gewiss ist.

Jetzt und immer!

Als erstes möchte ich meiner Frau Marion danken.
Sie ist nicht nur meine Frau, sondern auch meine allerbeste Freundin, mein Kumpel, größter Kritiker und Schwertgenossin wenn es nötig ist.
Sie ist stets die Erste, die von meinen Projekten erfährt und von ihr erfahre ich auch das erste Lächeln wenn sie mich auf dem richtigen Weg glaubt.

Als nächstes möchte ich natürlich den Teilnehmern danken, die ausnahmslos alle spontan zusagten, bzw. sich sofort freiwillig zu diesem Projekt meldeten ohne überhaupt zu wissen wo das Projekt stattfindet und wie das alles so läuft. Ich danke euch für euer Vertrauen, dass ihr (immer wieder) in mich setzt.
Im Einzeln gilt mein Dank (nach der Reihenfolge/ Abendmahl)…

Peter Pütz. Peter ist Theatermann und ein wundervoller Mensch. Leider kann ich noch nicht allzuviel zu seiner Person sagen, denn wir lernten uns erst am 10. Juli 2015 gegen 17:30 Uhr kennen und sahen uns bislang (inkl. Abendmahl) erst 3 Mal.
Ich denke, daran müssen wir unbedingt etwas ändern Peter!

Michael Gode. Micha und ich, wir kennen uns schon viele Jahre… 8 oder 9 oder 10 oder so und Micha ist ein überaus sympathischer und sehr angenehmer Mensch mit dem man einfach gerne ein paar Stunden verbringt.
Eigentlich ist Micha wie ich, nur anders.

Jutta Gigler. Jutta und ich, wir kennen uns nun mittlerweile auch schon ein paar Jahre, sie war schon bei dem Projekt „What colour is abuse?“ (2012/ 13) dabei und wird in 2016 ebenfalls wieder dabei sein. Jutta ist Künstlerin durch und durch und ich weiß nicht immer genau was sie will und meint… aber das gehört wohl so… wahrscheinlich. 😉

Tina Knoll. Tina und ich, wir kennen uns noch nicht ganz so lange, vielleicht 1einhalb Jahre?! Und Tina ist die Freundin von Micha… und eigentlich noch einen Tacken netter als er! 😉 Sie ist ein Tausendsassa und engagiert sich wo sie nur kann… u. a. im Elfenreich.

Friedemann Wehr. Friedemann saß vor einigen Jahren in einem meiner Photoshopseminare und seitdem kreuzen sich unsere Wege immer mal wieder. Friedemann ist Friedemann, jeder kennt ihn, jeder mag ihn (glaube ich zumindest… irgendwie). Und Friedemann kann Gitarre spielen… und klasse Lieder singen… und natürlich noch viele andere Dinge mehr.

Lisa Marie Stein. Lotte ist zunächst, vor allem und überhaupt erstmal eines… meine Tochter! Und Lise war bei dieser Aktion das erste Mal bei einem meiner Projekte dabei. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren einige gemeinsame Projekte angehen werden, bei denen sie selbst die Kamera führt.

Sonja Köhn. Sonja und ich kennen uns sicherlich schon 15 Jahre und Sonja war bei der Entstehung des Projektes dabei… oben, am Hahnhof.
Ich glaube, Sonja war es auch, die mich ständig fragte: „Machen wir denn das Abendmahl noch?“ so wie sie mich am 8.8. fragte: „Was ist eigentlich aus der Sache „people around me“ geworden?“
Sie vergisst nie etwas und kann mich anscheinend doch noch leiden. Sonja schenkte mir übrigens vor Jahren einmal einen Bierdeckel (der noch immer an der Pinnwand im Arbeitsraum hängt) mit der Aufschrift:
„Nett sein, Arschloch!“

Moni(ka) Pütz. Moni ist ebenfalls ein wundervoller Mensch und mit Peter Pütz verheiratet. Moni habe ich während des Abendmahls erst das 2te Mal gesehen. Auch hier denke ich, diese Zahl sollten wir in den nächsten Jahren unbedingt erhöhen. Und genau aus diesem Grund fangen wir damit schon im September? Oktober? bei eurer Premierenvorstellung an. Darauf freue ich mich schon SEHR!

Nadja Zimmer. Nadja und ich kennen uns irgendwie schon aus Kindertagen, wir sind in einem Ort und doch in zwei Dörfern groß geworden. Nadja in Fahr am Rhein und ich im liebreizenden Wollendorf. Beide Dörfer wurden irgendwann zu Feldkirchen vereint.
Via Facebook schon lange wieder auf dem Laufenden, kreuzten sich unsere realen Wege tatsächlich erst wieder am 8.AUG.15 zum Projekttag. Nadja engagiert sich sehr und ausdauernd in der Kirchengemeinde und im Besonderen im sonntäglichen Kindergottesdienst.

Birgit Schweda. Birgit und ich kannten uns (zumindest nicht bewusst) vor dem letzten Abendmahl nicht. Aber ich kenne ihren Vater, Holzschnitzer und Maler, der oben nahe „dem Ort der Idee“ hinter dem Marstall in Monrepos wohnt, wo auch Birgit wahrscheinlich eine gnadenlos wundervolle Kindheit verbrachte und dort aufwuchs. Hier ein paar Google-Bilder für die, die es nicht kennen.
Birgit ist ein überaus angenehmer Mensch.

Hans Georg „Schorsch“ Schmitz. Georg ist Ur-Wollendorfer und der Mann von Britta (Kiesow) Schmitz, die ich sicherlich schon 40 Jahre kenne. Georg kennt mich dagegen wahrscheinlich länger als ich ihn. Jedenfalls… als Georg vom Projekt erfuhr, war er sofort Feuer und Flamme und wusste auch sogleich welchen Part er an der Tafel  übernehmen wollte… schon von Berufswegen. …
Ich weiß das du das nicht sehr magst Georg… trotzdem, vielen Dank für deine großzügige und wunderbare Unterstützung für das anschließende „Brot brechen“. Es was MEGAlecker!!!

Michael Nitsche. Mike ist der Freund von Sonja „Jesus“ Köhn und meldete sich sofort, als wir noch Akteure für das Projekt benötigten. Mike ist Musiker mit einer gewaltigen Stimme, die man gehört haben sollte. Leider kennen wir beide uns noch nicht sehr lange und gut, aber das kann man ändern.

Tanja Nußbaum. Tanja kam über Sonja in’s Projekt und mit Sonja und Mike (und nat. anderen Musikern) ist sie auch bei Sound of music unterwegs. Leider kenne ich Tanja am kürzesten, aber vielleicht kreuzen sich ja mal wieder unsere Wege.

Philippe Smets oder PhilX le Croix. Philippe und ich, wir kennen uns nun schon ein paar Jahre, er war schon 2012/13 bei „What colour is abuse?“ dabei und wird auch 2016 diesbezüglich mit am Start sein. Eigentlich wollten wir bisher schon viele gemeinsame Projekte gemacht haben, aber wie das nunmal so ist… hat er keine Zeit, habe ich keine Zeit. Jedenfalls sind wir ganz sicher, dass er und ich demnächst die Zeit finden werden, um sein neues Atelier direkt am Rhein zu besichtigen.
Wie beide mögen uns, glaube ich, genau so wie wir sind.

Andrea Niebergall & Ulf Steffenfauseweh von der Rhein Zeitung. Ich danke euch sehr, dass ihr diese und natürlich auch alle anderen Projekte in Kunst und Kultur durch eure Berichterstattung so wunderbar unterstützt. Das ist enorm wichtig.

SWR-Fernsehen – Landesschau. Am 8.8.2015 um ca. 13:30 Uhr, ich war gerade mitten im Aufbau und fragte mich gerade wieder einmal mehr warum ich mir das alles antue, erreichte mich ein Anruf eines jungen Mannes vom SWR-Fernsehen, er wolle einen Bericht über das letzte Abendmahl bringen. Hatte ich mich nun verhört? Das Fernsehen wollte über das letzte Abendmahl berichten? Anscheinend ja und er, der junge Mann vom Fernsehen, wollte so gegen 15:15 Uhr vor Ort sein. Nachdem das shooting gelaufen und es nun schon 16 Uhr war, glaubte ich nicht mehr wirklich daran, dass er noch kommen würde. Und da kam er! Also alles wieder aufbauen und again… letztes Abendmahl… ACTION!
Wie auch immer, und auch wenn die Ziegen im Beitrag vorher eine längere Sendezeit hatten…
WIR hatten das schönere Licht und die besseren Bilder!
Vielen Dank dafür SWR… gut gemacht und es hat Spaß gemacht! 😉

Die Gäste. Den Gästen und Zuschauern, die am 8.8.2015 den Weg auf die Höhen gefunden haben, um am „letzten Abendmahl“ teilzunehmen möchte ich ebenfalls besonders danken. Es ist immer wieder schön, wenn nicht nur Künstler zu Künstlern gehen, sondern viel mehr Menschen kommen, die sich vielleicht ansonsten nicht sonderlich für solche Aktionen interessieren. Genau das ist es, was ich möchte. Und genau das ist es, was zählt.

Danke auch an alle, die dieses Projekt leider nur im Internet verfolgen konnten und/oder wollten und so weitergaben und kommentierten, ihr seid ein wichtiger Part in solchen Projekten.

Danke auch an mich selbst, dass ich mich immer wieder zu solchen Projekten durchringe.
Nee.
Scherz. 😉

 

Bis dann…

Jo

 

 

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